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<meta name="description" Content="Mit nur 14 Punkten aus 16 Heimspielen stellen die Karlsruher die schwächste Heimmannschaft der Liga. , ">
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<pre>Dafür sorgen können die Löwen im übrigen beinahe höchstselbst. Schließlich steht der Tabellen-1(31 Punkte) sowohl Paderborn als auch Frankfurt noch im direkten Duell gegenüber.  <p> Zehn Mal trennten sich die beiden Traditionsvereine Unentschieden. In der vergangenen Saison feierten die Ostwestfalen im Lauterer Fritz-Walter-Stadion einen souveränen 2:0-Sieg. Im Rückspiel in Bielefeld revanchierte sich der FCK mit einem knappen 1:0-Erfolg.  <p>  Mit nur 14 Punkten aus 16 Heimspielen stellen die Karlsruher die schwächste Heimmannschaft der Liga. <p> Nach der 0:3-Pleite am vergangenen Spieltag gegen Darmstadt konnte sich Trainer Ilija Gruev zwar über die demonstrative Rückendeckung seiner Vorgesetzten freuen. Bei einer neuerlichen Heimpleite gegen Greuther fürth dürfte sich die Situation für den Bulgaren allerdings weiter zuspitzen. <p>  Und mit einem torloses Remis beim BTSV konnte man dann danach auch gut leben. Zudem zeigte die Mannschaft in den vergangenen Spielen eine andere Qualität. So blieb Paderborn in der Liga dreimal in Folge ohne Gegentor.  </pre>


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<pre>Schließlich stellen sie derzeit mit ihren 36 Toren den drittstärksten Angriff der Liga. Hinten stand in den letzten vier Partien drei Mal die Null. Der erfolgreichste Angreifer des Teams ist Bobby Wood mit insgesamt neun Treffern.  <p> Wegen der Niederlage beim direkten Konkurrenten Erzgebirge Aue wurden sie von den Sachsen überholt, die damit nun drei Punkte Vorsprung auf den Relegationsplatz aufweisen.  <p>  Da jedoch nicht für alle Positionen kostenfreie Perlen zur Verfügung standen, ist aktuell insbesondere die Zentrale noch immer ziemlich dünn besetzt: <p> Insgesamt trafen der FC Köln und Erzgebirge Aue bisher 10 Mal in Pflichtspielen aufeinander, stets in der Liga. <p>  Sonntag, 2Februar 2016 um 13:30 Uhr – Zweite Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  </pre> 


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<pre> Allerdings haben sie auch erst fünf Siege auf ihrem Konto. Mit 12 Unentschieden sind die Bielefelder noch immer die Remis-Könige der Liga. Die Grundlage des Erfolges der Elf von Norbert Meier ist auch in dieser Saison die starke Abwehr.  <p> Nach vier Siegen in Folge und dem Sprung auf den ersten Tabellenplatz haben die Leipziger endgültig den anvisierten Aufstieg fest im Blick. Auswärts lief es in dieser Saison für die Sachsen sogar noch besser als in der heimischen Red Bull Arena.  <p>  Mit Hannes Wolf wurde ein Nachfolger gefunden, der in der vergangenen Saison mit dem VfB Stuttgart den sofortigen Wiederaufstieg geschafft hat. Diese Entscheidung dürfte die richtige gewesen sein, denn in den sieben Liga- Spielen unter Wolf ist der HSV ungeschlagen. <p>  Eine kriselnde, heimschwache Mannschaft, die unbedingt einen Sieg einfahren („werden alles für einen Sieg gegen Dynamo geben“) trifft auf eine kriselnde, auswärtsschwache Mannschaft, die ebenso unbedingt gewinnen will. <p>  Nach dem umjubelten Aufstieg in der Vorsaison schwimmt der SC Paderborn auch in dieser Spielzeit auf einer Welle der Euphorie.  </pre>


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<pre> Mit nun acht Zählern rangiert Sandhausen nun immerhin auf dem Relegationsplatz und hat den Anschluss ans untere Tabellenmittelfeld hergestellt.  <p> Sie können tatsächlich doch noch gewinnen. Nach zuvor acht sieglosen Spielen in Folge feierten die Karlsruher zuletzt einen völlig überraschenden 1:0-Erfolg bei der SpVgg Greuther fürth.   <p> Aller Sparsamkeit zum Trotz hat sich Paderborn aber dennoch die Dienste von ein paar vielversprechenden ablösefreien Kickern sichern können: Namentlich den erfahrenen Ndjeng (Hertha) und Proschwitz (Brentford) ist es zuzutrauen, sofort als echte Leistungsträger in Erscheinung zu treten. <p>  Auch der gleichfalls aus fürth gekommene Marco Stierpermann stellte sich aus dem Stand als ein belebendes Element heraus; als Motor in der Zentrale sorgte dieser dafür, dass Bochum das Geschehen nach einem verschlafenen Anfang zunehmend besser in den Griff bekam.  <p> Zu verdanken haben die Freiburger diese Serie vor allem ihrer bärenstarken Offensive. Nach erst 18 Spieltagen stehen bereits satte 40 Treffer zu Buche. Kein Zweitligist agierte vor dem gegnerischen Kasten bislang erfolgreicher.  </pre>


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<pre> Auch im Spiel gegen den FSV Frankfurt offenbarte sich die eklatante Offensiv-Schwäche des SCP. So konnte der Doppeltorschütze nur durch einen Abwehrschnitzer der Hessen und einer feinen Einzelleistung den Sieg herbeiführen. Sonst bot die Angriffsabteilung der Paderborner nur bedingt ansehnlichen Fußball.  <p> Was er dabei allerdings nicht erwähnte: Dass es die Münchener einmal mehr verabsäumten, den unterlegenen Kontrahenten frühzeitig auszuknocken, ging diesmal in wesentlichen Teilen auf seine Kappe.  <p>  Durchschnittlich fielen in den bisherigen 17 Zweitliga-Duellen knapp 3,6 Treffer pro Partie. <p>  Die Talfahrt der Braunschweiger hält weiter an. Zuletzt gab es beim FC Union Berlin eine 1:3-Niederlage und die zweite Pleite in Folge. Damit sind die Niedersachsen nun bereits seit sechs Partien sieglos (drei Unentschieden und drei Niederlagen).  <p> Die neu an Bord geholten Halimi und Perdedaj waren am Bornheimer Hang auf Anhieb zu den Aktivposten im Mittelfeld zu zählen: trotz des personellen Aderlasses in der Sommerpause gewiss ein positiv stimmendes Signal, dass der Kampf um den Klassenerhalt auch in diesem Jahr kein hoffnungsloses Unterfangen ist.  </pre>


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